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2 Vorpremieren in zwei Tagen

“Taking Woodstock” ist eine Musikkomödie, die auf dem autobiographischen Roman von Elliot Tiber beruht. Als Vorsitzender der Handelskammer hatte er die Erlaubnis, pro Jahr ein Musikfestival auszurichten. Ohne ihn hätte es Woodstock nicht gegeben. Mir hat der Film ziemlich gut gefallen. Eine treffende  Beschreibung des Films findet sich hier.

Bei “Julie & Julia” handelt es sich ebenfalls um eine Komödie. Sie beruht auf zwei wahren Geschichten. Um wenigstens einmal in ihrem Leben etwas zu Ende zu machen, setzt sich Julie das Ziel, 524 Rezepte aus dem Buch “Mastering the Art of French Cooking” von Julia Child innerhalb von 365 Tagen originalgetreu nachzukochen. Wie es ihr dabei ergeht, beschreibt sie in ihrem dafür angelegten Blog und wird dadurch berühmt. Ihr gleichnamiger Roman bildet zusammen mit den Memoiren von Julia Child (“My Life in France”) die Basis für die Entstehung des Films. Für mich war es genau der richtige Film für einen netten Sonntagnachmittag. Es gab oft etwas zu Lachen und Langeweile kam wider Erwarten nicht auf. Allerdings hat mir Meryl Streep als Besetzung für die „Julia“ nicht so gefallen, weil sie vom Typ her hier nicht wirklich paßt.

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