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Category — Konsum

Take me home – take me back

Take me home

… hätte in diesem Fall der Slogan vom Block House lauten sollen, denn die witzige Tüte enthielt statt der heißbegehrten Sour Cream Salatdressing. Unvorsichtigerweise hatte ich ein Töpfchen gleich vollständig über die leckere Ofenkartoffel gekippt. Und die Wohnung wollten wir um die Uhrzeit auch nicht mehr verlassen.

Nach einem Anruf beim Block House wartet nun ein Gutschein auf uns.

August 28, 2009   No Comments

Unabhängige Produktinformationen

CodecheckCODECHECK ist ein gemeinnütziger Verein, welcher das Ziel hat,  bewertete Informationen zu Inhaltsstoffen von Produkten oder Lebensmitteln der breiten Öffentlichkeit einfach zugänglich zu machen. Diese Fachinformationen kommen von angeschlossenen Informationspartnern wie z.B. ÖKO-TEST (kosmetische Inhalts-stoffe), Udo Pollmer und dem AZ-Verlag AG (E-Nummern) sowie dem WWF Schweiz, Die Verbraucher Initiative e.V. (Infos zu Label, Gütesiegel) etc.

In das Suchfeld auf der Site werden EAN-Codes  entweder manuell oder (mit Hilfe der Webcam) eingescannt eingegeben.  Darüber hinaus besteht die Möglichkeit, Produkte über ihren Namen zu suchen. Unter “Alternativen finden” kann man sich sein Wunsch-produkt zusammenstellen, welches dann nur die gewünschten Inhaltsstoffe enthält.

Den größten Teil der Produktangaben speist die Community ein. Falls ein Produkt noch nicht erfaßt ist, öffnet sich automatisch eine Eingabemaske, in die auf der Verpackung aufgedruckte Informationen eingeben werden können. Nach der Erfassung werden sofort zusätzliche Informationen zu den Inhaltstoffen, Gütesiegeln oder dem Label ausgegeben.

Mit einer Diplomarbeit, die von Anfang an als Prototyp in Internet lief, stieß der Gründer von CODECHECK, Roman Bleichenbacher, unerwartet auf ein sehr großes Echo. Gleich drei Preise würdigen sein Projekt: Der Switch Innovation Prize (2004), der Eidgenössische Förderpreis für Design (2005) und der Prix Ars Electronica (2006). Daraufhin beschloß er den Ausbau als Konsumentenplattform.

Ein weiterer Vorteil ist darin zu sehen, daß Portale wie CODECHECK die Wirtschaft dazu motivieren können, sich intensiver mit einer nachhaltigen Produktion zu beschäftigen.

Juli 6, 2009   No Comments

Mein Blog wird CO2-neutral

CO2-neutral Nachdem ich bei plerzelwupp von der Aktion “Mach’s grün!” gelesen habe, soll mein Blog auch CO2-neutral werden.

Warum? Laut dem Internetportal kaufDA hat eine Studie von Dr. Alexander Wissner-Gross ergeben,  daß eine durchschnittliche Internetseite pro Seitenaufruf ca. 0,02 g CO2 verursacht.  Hauptverursacher ist der enorme Stromverbrauch, welcher durch die Nutzung von (Groß-)Rechnern, Servern und deren notwendige Kühlung anfällt. Bei einem Blog mit 15.000 monatlichen Seitenaufrufen entsteht dadurch ein jährlicher CO2-Ausstoß von    3,6 kg. Nun hat dieser Blog zwar (noch) nicht soviele Aufrufe wie in dem Beispiel beschrieben, aber man weiß ja nie… zumal unter UmweltwissenschaftlerInnen der Präventionsgedanke ja auch eine große Rolle spielt.

Das internationale Umweltabkommen der Vereinten Nationen hat errechnet, daß ein Baum pro Jahr etwa 10 kg CO2 absorbiert, im Gegensatz zu kaufDA, welche nur 5 kg angesetzt haben. In Zusammenarbeit mit “I Plant A Tree” sorgt kaufDA dafür, daß für jeden von der Aktion berichtenden Blog ein Baum gepflanzt wird, welcher dann volle 50 Jahre lang für die Neutralisierung der CO2-Emissionen sorgt.

kaufDA verbindet übrigens die Vorteile des Internets mit dem Erlebnis des lokalen Einkaufsbummels indem sie die jeweiligen lokalen aktuellen Angebote von Supermärkten etc. online bereitstellen und damit das Vergleichen erleichtern können. Ganz nebenbei wird auch noch Papier gespart.

Juni 30, 2009   3 Comments

Kauftasche mit Gutschein

Lag heute in meinem Briefkasten.

Kauftasche

…wahrscheinlich um den Einkauf von Kosmetikartikeln zu erleichtern, wirbt die kleine bedruckte Einkaufstüte aus Papier nicht nur für NIVEA sondern bringt auch noch einen Gutschein über 3 Euro für den nächsten Kauf von NIVEA-Produkten mit.

Okay, der Gutschein gilt nur beim gleichzeitigen Kauf von mindestens 3 NIVEA-Produkten nach Wahl und einem Mindesteinkaufswert von 5 Euro.

Aber die Idee mit dieser süßen kleinen Tüte, die hier ja “Kauftasche” genannt wird, hat mich irgendwie total angesprochen. Dabei habe ich mit derart winzigen Tüten sonst eigentlich gar nichts am Hut.

Juni 27, 2009   No Comments

Notebook aus dem Onlineshop

Da mein Desktop-PC langsam in die Jahre gekommen ist habe ich mir Gedanken über mögliche Alternativen gemacht. Grundsätzlich finde ich den Anblick eines (Rechner‑)Towers in Wohnungen nicht gerade schön. Noch viel wichtiger ist mir inzwischen aber die Mobilität zuhause geworden, weil ich bei den vielen langen Websessions nicht immer nur an ein und denselben Arbeitsplatz “gefesselt” sein möchte. Andere Zimmer haben auch ihren Reiz … und mal auf dem Sofa zu surfen kann auch sehr entspannend sein. Daher habe ich mich jetzt für ein Notebook mit einem 15,4 Zoll Bildschirm entschieden.

Danach habe ich die aktuellen Preise über Geizhals gesucht und spaßeshalber bei dem mit Abstand günstigsten Shop angefragt, welche Ausstattungsvariante (Prozessortyp, Festplattengröße und Displayart) sie führen. Dieser Shop war kein geprüfter Shop und so ähnlich fiel dann auch die Antwort aus: Ich sollte mich beim Hersteller kundig machen, welche Ausstattung zu der Artikelnummer im Shop gehört, denn dem Shop sei es nicht möglich, diese zu kennen, bei über 40.000 Artikeln!

Im Vergleich dazu bieten die geprüften Shops neben der meist obligatorischen Kurzbeschreibung zusätzlich Datenblätter ihrer technischen Produkte an. Dafür haben sie u.a. auch das Siegel erhalten, denn das weist nicht nur auf eine schnelle und unbürokratische Lösung im Falle eines Problems nach dem Kauf hin sondern umfaßt auch alle Aspekte, die für einen sicheren und verbraucherfreundlichen Einkauf wichtig sind, insbesondere gesetzliche Informationspflichten, telefonische Erreichbarkeit und vieles mehr.

Ich warte jetzt nur noch auf den 1. Juli 2009, denn spätestens an dem Tag soll das kostenlose Windows-Upgradeprogramm für alle ab diesem Datum neu gekauften Rechner (betriebssystemabhängig) starten, mit dessen Hilfe ich dann im Oktober die mit dem Notebook gelieferte Vista-Business-Version in eine Windows-7-Professional-Version umwandeln kann. Vista will ich nämlich nicht.

Juni 21, 2009   No Comments

Gescannt

Nun hat auch „mein IKEA“ die für 2009 geplanten Self-Scanning-Automaten an den Kassen eingeführt. Eigentlich wollte ich mich ja nicht als“ ehrenamtliche Kassiererin“ betätigen. Die langen Schlangen an den übrigen Kassen haben uns  dann aber schnell zu einem Umdenken bewegt. Und wenn man erst einmal weiß, welchen Abstand der Scanner von dem zu scannenden Etikett braucht,  geht es recht flott. Danach ist nur noch der Bezahlvorgang per Kartenzahlung selber abzuwickeln. Wer meint, danach einen Hot Dog essen zu müssen, kann beruhigt sein: Zubereitet und kassiert wird hier (noch) von IKEA selbst.

Mai 28, 2009   No Comments