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Überraschung von abo-bar.de

Tasche Abobar

Elke Weihusen hat in ihrem Blog eine nette Weihnachtsverlosung veranstaltet, bei der jeder 2. Kommentar gewinnen konnte. Wer gewonnen hatte, konnte sich anschließend ein Mousepad oder eine Tasche aussuchen.

Da ich zur Zeit wieder Bedarf an neuen Stoffbeuteln habe, Mousepads hingegen schon lange nicht mehr nutze, schrieb ich wohl  zur rechten Zeit meinen Kommentar, denn nach der gestrigen Herzlichen-Glückwunsch-Sie-haben-gewonnen-Mail habe ich heute eine nette Tasche aus festem Leinenstoff und ordentlichem Logoprint (kein billig aussehender Stoffbeutel) bekommen!

Nun kann man Dinge ja unterschiedlich versenden. Elke hat sich hier auf jeden Fall große Mühe gegeben. Die mit längeren Schlaufen (finde ich praktisch, weil ich nach größeren Einkäufen die Tasche besser über der Schulter tragen kann als per Hand zu schleppen) versehene hübsche Tasche kam weihnachtlich verpackt aus dem braunen Versandumschlag. Eine beigelegte Karte zeigt eine lieb-frech blickende Weihnachtsfrau und dann rieselten aus der Versandtasche auch noch silberfarbige kleine Sterne, Rentiere, Schneeflocken sowie ein kleines Weihnachtsmädchen aus Holz.

Der Briefträger hatte übrigens ganz schön Mühe, die Tasche durch den Briefschlitz in meiner Wohnungstür zu bekommen. Das heftige Rummeln an der Tür hat mich dann auch vom Schreibtisch fortgelockt.

Dezember 18, 2009   2 Comments

2 Vorpremieren in zwei Tagen

“Taking Woodstock” ist eine Musikkomödie, die auf dem autobiographischen Roman von Elliot Tiber beruht. Als Vorsitzender der Handelskammer hatte er die Erlaubnis, pro Jahr ein Musikfestival auszurichten. Ohne ihn hätte es Woodstock nicht gegeben. Mir hat der Film ziemlich gut gefallen. Eine treffende  Beschreibung des Films findet sich hier.

Bei “Julie & Julia” handelt es sich ebenfalls um eine Komödie. Sie beruht auf zwei wahren Geschichten. Um wenigstens einmal in ihrem Leben etwas zu Ende zu machen, setzt sich Julie das Ziel, 524 Rezepte aus dem Buch “Mastering the Art of French Cooking” von Julia Child innerhalb von 365 Tagen originalgetreu nachzukochen. Wie es ihr dabei ergeht, beschreibt sie in ihrem dafür angelegten Blog und wird dadurch berühmt. Ihr gleichnamiger Roman bildet zusammen mit den Memoiren von Julia Child (“My Life in France”) die Basis für die Entstehung des Films. Für mich war es genau der richtige Film für einen netten Sonntagnachmittag. Es gab oft etwas zu Lachen und Langeweile kam wider Erwarten nicht auf. Allerdings hat mir Meryl Streep als Besetzung für die „Julia“ nicht so gefallen, weil sie vom Typ her hier nicht wirklich paßt.

September 1, 2009   No Comments