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Mobile Briefmarken

Handyporto

HANDYPORTO ist ein registrierungsfreier Service   der Deutschen Post, welcher flinkes Frankieren von Standardbriefen und Postkarten ohne Aufsuchen von Postfiliale oder Automaten ermöglicht.

Mit einem im T-Mobile‑, Vodafone‑ oder E-Plus-Netz registrierten Handy wird eine SMS mit dem Wort “Brief” bzw. “Karte” an die Nummer 22122 gesendet. Innerhalb weniger Sekunden erhält man eine 12-stellige Nummer per SMS. Diese muß dann nur noch auf den Brief bzw. die Karte geschrieben werden. Genutzt wird dafür der Platz, an dem sonst die Briefmarke aufgeklebt wird. Der Übersicht halber wird die erhaltene Nummer auf drei Zeilen à 4 Ziffern aufgeteilt. Statt eine SMS zu senden kann der Dienst auch mit einem Anruf genutzt werden. Ein Brief kostet 95 Cent, die Karte 85 Cent. Hinzu kommen die üblichen Kosten für SMS/Anruf, welche abhängig sind vom jeweiligen Mobilfunkanbieter.

Pakete, Päckchen etc. müssen noch auf die herkömmliche Art und Weise frankiert werden, da es sich beim HANDYPORTO um ein Pilotprojekt handelt, welches sich auf die Produkte beschränkt, die den größten Teil des täglichen Postaufkommens ausmachen.

Für dieses innovative Angebot ist die Deutsche Post mit dem World Mail Award 2009 (Branchen-Oscar der Postindustrie) ausgezeichnet worden und – wie ich finde – zu Recht. Frankieren macht mir  seit der Nutzung des Services richtig Spaß. Die höheren Kosten stören mich dabei überhaupt nicht, denn ich habe immer noch einen Stapel an kostenlosen, mit Startguthaben versehenen Prepaidkarten aus der Bucht, die ich alleine schon wegen BASE nicht mehr abtelefonieren kann. Leider gibt es aufgrund von eMail etc. nicht mehr wirklich viel Papier zu versenden.

August 27, 2009   No Comments

Notebook aus dem Onlineshop

Da mein Desktop-PC langsam in die Jahre gekommen ist habe ich mir Gedanken über mögliche Alternativen gemacht. Grundsätzlich finde ich den Anblick eines (Rechner‑)Towers in Wohnungen nicht gerade schön. Noch viel wichtiger ist mir inzwischen aber die Mobilität zuhause geworden, weil ich bei den vielen langen Websessions nicht immer nur an ein und denselben Arbeitsplatz “gefesselt” sein möchte. Andere Zimmer haben auch ihren Reiz … und mal auf dem Sofa zu surfen kann auch sehr entspannend sein. Daher habe ich mich jetzt für ein Notebook mit einem 15,4 Zoll Bildschirm entschieden.

Danach habe ich die aktuellen Preise über Geizhals gesucht und spaßeshalber bei dem mit Abstand günstigsten Shop angefragt, welche Ausstattungsvariante (Prozessortyp, Festplattengröße und Displayart) sie führen. Dieser Shop war kein geprüfter Shop und so ähnlich fiel dann auch die Antwort aus: Ich sollte mich beim Hersteller kundig machen, welche Ausstattung zu der Artikelnummer im Shop gehört, denn dem Shop sei es nicht möglich, diese zu kennen, bei über 40.000 Artikeln!

Im Vergleich dazu bieten die geprüften Shops neben der meist obligatorischen Kurzbeschreibung zusätzlich Datenblätter ihrer technischen Produkte an. Dafür haben sie u.a. auch das Siegel erhalten, denn das weist nicht nur auf eine schnelle und unbürokratische Lösung im Falle eines Problems nach dem Kauf hin sondern umfaßt auch alle Aspekte, die für einen sicheren und verbraucherfreundlichen Einkauf wichtig sind, insbesondere gesetzliche Informationspflichten, telefonische Erreichbarkeit und vieles mehr.

Ich warte jetzt nur noch auf den 1. Juli 2009, denn spätestens an dem Tag soll das kostenlose Windows-Upgradeprogramm für alle ab diesem Datum neu gekauften Rechner (betriebssystemabhängig) starten, mit dessen Hilfe ich dann im Oktober die mit dem Notebook gelieferte Vista-Business-Version in eine Windows-7-Professional-Version umwandeln kann. Vista will ich nämlich nicht.

Juni 21, 2009   No Comments